Persönliche Begegnungen mit Zweitzeug:innen der Shoa sind von unschätzbarem Wert. Das Projekt „Holo Voices“ reagiert auf die Frage, wie Erinnerungen an die Gräuel der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus über den Tod von Zeitzeug:innen hinaus bewahrt und als Mahnung gegen Antisemitismus und Rassismus gehört werden können. Führung durch die Ausstellungen Holo Voices und „Frag nach!“ und Impulsen, Gedenken zeitgerecht zu gestalten
Referentin: Frau Gernert