Der Herr ist mein Licht und mein Heil (Psalm 27,1)
Liebe Lehrer:innen, liebe Lesende,
zwischen Nebel und Licht, bringt der November nun kürzere Tage. Und doch hat dieser Monat eine eigene Schönheit – er schenkt uns Momente der Ruhe, des Innehaltens nach einem arbeitsreichen Tag bei einem Tee oder einer Tasse Kaffee.
Auf einem Waldspaziergang können Lichtmomente entdeckt werden, aber auch in der Schule scheint mehr Licht im Schulalltag: Wenn es draußen dunkler wird, gibt es drinnen umso mehr erleuchtete Räume und Laternen strahlen auf dem Martinsfest um die Wette.
Licht leuchtet aber auch in der Geduld auf, mit der jemand zuhört, im aufmunternden Lächeln auf dem Flur, im freundlichen „Wie geht’s?“ in der Pause. Jede und jeder, der hier mitarbeitet – ob im Unterricht, in der Betreuung, in der Verwaltung, in der Küche oder bei der Pflege des Schulgebäudes – trägt ein Stück dieses Lichts in die Gemeinschaft hinein.
Der Bibelvers aus Psalm 27 erinnert uns daran, dass Gottes Licht uns begleitet – auch durch graue Tage. Es wärmt, wenn die Sonne fehlt, und schenkt Zuversicht, wo die Tage anstrengend sind.
Vielleicht können wir in diesem Monat besonders darauf achten, wo Licht aufleuchtet: in Begegnungen, im gemeinsamen Lachen, im Gefühl, füreinander da zu sein. Denn Licht wächst, wenn wir es teilen.
Möge der November für Sie ein Monat voller kleiner Lichtmomente sein – mit Freude an Ihrer Aufgabe, offenen Augen für das Gute und der Gewissheit, dass Gottes Segen Sie begleitet, wohin Sie auch gehen.
Herzliche Grüße im Namen unseres Teams im Schulreferat Duisburg/Niederrhein,
Ihre Claudia Ehling

